• Annamühle Neuigkeiten

    Stadtlauf Baden am 17.06.2018

    Stadtlauf Baden (17.6.2018) – dieses Wochenende findet wieder der traditionelle Stadtlauf statt. Wir – das Backhaus Annamühle – sind seit jeher einer von vielen Sponsoren für dieses Event und dies hat einen guten Grund: Sport, gesunde Ernährung und eine ausgewogene Lebensweise sind Grundlage für unsere Gesundheit: dies gehört unterstützt! Als langjähriges Unternehmen in Baden ist es uns besonders wichtig, dass unsere Mitarbeiter gesund sind. Eine ausgewogene work-life balance ist wichtig und zieht sich wie ein roter Faden durch unser aller Leben. Wir haben daher auch ein kleines Team von LäuferInnen zusammengestellt und werden – während und nach dem Lauf – frisches Jourgebäck verteilen. Dies alles, um deutlich zu machen: Gesundheit…

  • Artikel aus der Presse

    PALMÖL Boykott ist keine Lösung…

    Die ökologischen und sozialen Folgen der Palmölwirtschaft sind massiv. Initiativen sind mehr denn je gefragt. Aber: Kein Palmöl ist auch keine Lösung. Das forum. ernährung heute lud am 19. April zum 5. f.eh-Dialog ‚Reden wir über Palmöl‘ in Wien. Der Einladung folgten rund 70 Vertreter aus den Bereichen Konsumentenschutz, Handel, Landwirtschaft, Ernährungswissenschaft und Medien. Die geladenen Experten beleuchteten Palmöl aus unterschiedlichen Perspektiven. Erste Erkenntnis am Ende des Tages: Palmöl ist ein hochkomplexes Thema. Zweite Erkenntnis: Kein Palmöl ist auch keine Lösung. Weniger Emotion, mehr Rationalität Palmöl ist ein emotional und kontrovers diskutiertes Thema. Gerodete Regenwälder, Verlust der Biodiversität, verlorener Lebensraum für Tiere und indigene Völker sowie fragwürdige Arbeitsbedingungen in den…

  • Annamühle Produkte

    Lebkuchen

    Lebkuchen ist ein süßes, kräftig gewürztes, haltbares Gebäck, das in vielfältigen Formen und Varianten vorkommt. In vielen Kulturen ist er ein fester Bestandteil des Weihnachtsgebäcks, nur wenige Sorten werden insbesondere auf Jahrmärkten und Volksfesten ganzjährig angeboten. Die Bäcker zählen Lebkuchen zu den Dauerbackwaren. Die Lebkuchenherstellung hat eine lange Tradition und ist vielerorts Teil der lokalen Backkultur, wovon verschiedene geschützte Herkunftsbezeichnungen für regionale Lebkuchenspezialitäten zeugen wie beispielsweise Nürnberger Lebkuchen, Aachener Printen oder Pulsnitzer Pfefferkuchen. Früher gehörten die Hersteller von Lebkuchen oftmals einem anderen Handwerk an als die übrigen Bäcker, sie nannten sich Lebküchler, Pfefferküchler, Lebzelter, Lebküchner – Ausdrücke, die heute noch gerne von Bäckern verwendet werden, die sich auf Lebkuchen spezialisiert…

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    Kletzenbrot

    Das Kletzenbrot ist eines der ältesten Weihnachtsgebäcke und vor allem im österreichischen, bayrischen und schwäbischen Raum weit verbreitet. Das Kletzenbrot gilt vor allem als Fruchtbarkeitssymbol. Es wurde nicht über Klöster und das Bürgertum tradiert, sondern stammt aus dem bäuerlichen Bereich. Der Brauch, Birnen zu trocknen und dann für verschiedenste Gerichte zu verwenden hat eine sehr lange Tradition. So wurden Früchte vermutlich schon im Mittelalter in der Sonne bzw. durch die warme Umgebungsluft getrocknet und konserviert. Birnen, Äpfel, Zwetschken u.a. wurden im Herbst in Scheiben oder Ringe geschnitten, auf Schnüre aufgefädelt und in trockenen Räumen aufgehängt. Größere Höfe hatten eigene „Darrhüttn“ (Dörrhütten), die in größerer Entfernung von Haus und Stadl zwischen…

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    Krapfen

    Für Berliner Pfannkuchen (Krapfen) wird ein süßer Hefeteig mit Ei, Milch und Butter (oder anderem Fett) hergestellt. Der Eianteil ist relativ hoch, weil so das Aufsaugen des Ausbackfetts während des Backens vermindert wird. In der klassischen Methode wird der Teig nach dem ersten Gehen etwa fingerdick ausgerollt, rund ausgestochen, mit Konfitüre gefüllt und aus zwei Teilen zusammengesetzt. Der Rand wird mit Wasser oder Eiweiß verklebt. In einer weiteren Garruhe wird der Teigling noch einmal gehen gelassen und anschließend unter gelegentlichem Wenden schwimmend in Fett ausgebacken. An der Naht entsteht so ein Kragen als hervorstehenden Wulst. Diese Methode ist heute nur im Haushalt verbreitet. In der heute üblichen Methode werden die…

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    Linzer Kipferl

    Die Linzer Kipferl sind ein bekanntes, süßes Gebäck in Österreich und stammen aus Linz, der Landeshauptstadt von Oberösterreich. Herrlich schmeckender, knuspriger Butter-Spritzteig mit feiner Butter und Mandeln, fein gefüllt mit Marmelade und an den Ecken in Schokolade getunkt, einfach lecker.

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    Kardinalschnitte

    Die Kardinalschnitte ist eine mit Marillenmarmelade gefüllte Mehlspeise der österreichischen Küche. Sie ist eine Kreation der Wiener Konditorei L. Heiner und wurde anlässlich des Katholikentages 1933 geschaffen. Streifen aus Biskuit und Baiser Masse werden gebacken, gestürzt, mit Marmelade bestrichen und aufeinander geklappt. In Backpapier eingeschlagen werden sie abgekühlt und danach in Stücke geschnitten. Kardinalschnitten sind nur sehr begrenzt haltbar und schmecken frisch am besten.

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    Sachertorte

    Die Sachertorte ist eine Schokoladentorte aus Sachermasse mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur. Sie gilt als eine Spezialität der Wiener Küche und ist als diese im Register der Traditionellen Lebensmittel eingetragen. Die Torte besteht aus einer Sachermasse. Die Bezeichnung „Sachertorte“ ist kein geschütztes Warenzeichen und wird von zahlreichen Konditoren sowie in Rezeptsammlungen verwendet. Aus diesem Grund gibt es auch kein einzelnes verbindliches Rezept, sondern es sind unterschiedliche Rezepte im Umlauf. Für Produkte mit der Bezeichnung Sachertorte oder ähnlich (z. B. Nuss-Sacher) gelten in Österreich und Deutschland verschiedene Kriterien: Das österreichische Lebensmittelbuch enthält keine Erfordernisse für Sachertorte als solche, sondern beschreibt allgemeiner Konditorwaren, die mit einem Hinweis auf „Sacher“ in Verkehr gebracht werden.[2]…

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    Esterházyschnitte / Torte

    Die Esterházy-Torte/Schnitte ist eine ungarische Cremetorte, die im Fin de siècle der Donaumonarchie zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Budapester Konditoren entwickelt wurde und bis heute vor allem in Ungarn und Österreich, aber auch in Deutschland geschätzt wird. Sie besteht aus hellgelber Buttercreme zwischen Biskuitböden, überzogen mit weißer Zuckerglasur. Oben ist sie verziert mit Schokolade und kandierten Früchten, am Rand mit Krokant. Verbreitet ist auch die Version der Esterházyschnitte. Zur Herstellung zunächst wird aus steif geschlagenem Eiweiß, geriebenen Mandeln, Zucker, Butter und Mehl ein Makronenteig hergestellt, aus dem fünf Tortenböden derselben Größe gebacken werden. Diese werden mit einer mit Cognac oder mit Vanille verfeinerten Buttercrememasse bestrichen und aufeinander geschichtet. Sodann…

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    Rehrücken

    Rehrücken, gespickt mit Pignolien oder Mandel Der Rehrücken ist ein Gebäck der deutschen und österreichischen Küche. Den Namen erhielt der Kuchen aufgrund seiner Ähnlichkeit mit einem Rehrücken, einer Fleischspeise.Der Rehrücken ist ein Kuchen, der in einer speziellen Backform, der Rehrückenform, gebacken wird. Diese ähnelt einer abgerundeten Kastenform. Der fertig gebackene Kuchen wird mit Schokoladeglasur überzogen und mit geschälten, gestiftelten Mandeln gespickt. So wird die Optik eines mit Speck gespickten Rehrückens imitiert. Das Gericht wird häufig mit Schlagobers serviert. Das Rezept basiert auf einem Rührteig, dem Schokolade und geriebene Mandeln beigegeben werden. Nach dem Abkühlen wird der Kuchen mit Schokoladeglasur überzogen und mit Mandelstiften verziert. In Deutschland wird der Rehrücken oft…