Annamühle Produkte

Ein paar kleine Einblicke in unsere Produktion, in die Verarbeitung, und die Rohstoffe

die wir mit viel Liebe sorgsam Verarbeiten. Die letzten Jahre versuchten wir durch die Veranstaltung „Lange Nacht der Bäcker“ immer wieder unsere Kunden vor Ort zu informieren, Führungen durch die Backstube, Verkostung unserer Produkte.

Wir mischen und backen alle unsere Produkte selbst.

Wir verwenden keine Vormischungen und keine gekauften Teiglinge. Alle unsere Brote sind mit unserem Hauseignen Natursauerteig gemacht. Alle unsere Produkte werden von unseren Bäckern und Konditoren selbst vorbereitet, per Hand verarbeitet und auch mehrheitlich in unserer Backstube in Baden, Heiligenkreuzergasse 3-5 gebacken ein kleiner Teil der Produkte wird dann an die jeweiligen Standorte geliefert und dort gebacken. In der Mehrheit, so möglich, beziehen wir unsere Grundrohstoffe aus der Region – zum Beispiel die Eier beim Gut Dornau/Leobersdorf, die Wurstwaren bei der Fleischerei Hoppel/Berndorf, das Mehl von der Mühle Schafler/obere Steiermark, die Biosäfte von Schäfer/Tattendorf, allgemeine Rohstoffe beziehen wir von unserer Genossenschaft Bäko/Linz. Wir verwenden auch sehr viele Biorohstoffe, dürfen sie jedoch nicht ausloben, da wir nicht Bio Zertifiziert sind.

Saisonal

Ab jetzt finden Sie bei uns auch ein umfangreiches Sortiment an aller Arten von Köstlichkeiten, gemacht aus den besten heimischen Zutaten.

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    Lebkuchen

    Lebkuchen ist ein süßes, kräftig gewürztes, haltbares Gebäck, das in vielfältigen Formen und Varianten vorkommt. In vielen Kulturen ist er ein fester Bestandteil des Weihnachtsgebäcks, nur wenige Sorten werden insbesondere auf Jahrmärkten und Volksfesten ganzjährig angeboten. Die Bäcker zählen Lebkuchen zu den Dauerbackwaren. Die Lebkuchenherstellung hat eine lange Tradition und ist vielerorts Teil der lokalen Backkultur, wovon verschiedene geschützte Herkunftsbezeichnungen für regionale Lebkuchenspezialitäten zeugen wie beispielsweise Nürnberger Lebkuchen, Aachener Printen oder Pulsnitzer Pfefferkuchen. Früher gehörten die Hersteller von Lebkuchen oftmals einem anderen Handwerk an als die übrigen Bäcker, sie nannten sich Lebküchler, Pfefferküchler, Lebzelter, Lebküchner – Ausdrücke, die heute noch gerne von Bäckern verwendet werden, die sich auf Lebkuchen spezialisiert…

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    Kletzenbrot

    Das Kletzenbrot ist eines der ältesten Weihnachtsgebäcke und vor allem im österreichischen, bayrischen und schwäbischen Raum weit verbreitet. Das Kletzenbrot gilt vor allem als Fruchtbarkeitssymbol. Es wurde nicht über Klöster und das Bürgertum tradiert, sondern stammt aus dem bäuerlichen Bereich. Der Brauch, Birnen zu trocknen und dann für verschiedenste Gerichte zu verwenden hat eine sehr lange Tradition. So wurden Früchte vermutlich schon im Mittelalter in der Sonne bzw. durch die warme Umgebungsluft getrocknet und konserviert. Birnen, Äpfel, Zwetschken u.a. wurden im Herbst in Scheiben oder Ringe geschnitten, auf Schnüre aufgefädelt und in trockenen Räumen aufgehängt. Größere Höfe hatten eigene „Darrhüttn“ (Dörrhütten), die in größerer Entfernung von Haus und Stadl zwischen…

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    Krapfen

    Für Berliner Pfannkuchen (Krapfen) wird ein süßer Hefeteig mit Ei, Milch und Butter (oder anderem Fett) hergestellt. Der Eianteil ist relativ hoch, weil so das Aufsaugen des Ausbackfetts während des Backens vermindert wird. In der klassischen Methode wird der Teig nach dem ersten Gehen etwa fingerdick ausgerollt, rund ausgestochen, mit Konfitüre gefüllt und aus zwei Teilen zusammengesetzt. Der Rand wird mit Wasser oder Eiweiß verklebt. In einer weiteren Garruhe wird der Teigling noch einmal gehen gelassen und anschließend unter gelegentlichem Wenden schwimmend in Fett ausgebacken. An der Naht entsteht so ein Kragen als hervorstehenden Wulst. Diese Methode ist heute nur im Haushalt verbreitet. In der heute üblichen Methode werden die…

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    Linzer Kipferl

    Die Linzer Kipferl sind ein bekanntes, süßes Gebäck in Österreich und stammen aus Linz, der Landeshauptstadt von Oberösterreich. Herrlich schmeckender, knuspriger Butter-Spritzteig mit feiner Butter und Mandeln, fein gefüllt mit Marmelade und an den Ecken in Schokolade getunkt, einfach lecker.

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    Kardinalschnitte

    Die Kardinalschnitte ist eine mit Marillenmarmelade gefüllte Mehlspeise der österreichischen Küche. Sie ist eine Kreation der Wiener Konditorei L. Heiner und wurde anlässlich des Katholikentages 1933 geschaffen. Streifen aus Biskuit und Baiser Masse werden gebacken, gestürzt, mit Marmelade bestrichen und aufeinander geklappt. In Backpapier eingeschlagen werden sie abgekühlt und danach in Stücke geschnitten. Kardinalschnitten sind nur sehr begrenzt haltbar und schmecken frisch am besten.

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    Sachertorte

    Die Sachertorte ist eine Schokoladentorte aus Sachermasse mit Marillenmarmelade und Schokoladenglasur. Sie gilt als eine Spezialität der Wiener Küche und ist als diese im Register der Traditionellen Lebensmittel eingetragen. Die Torte besteht aus einer Sachermasse. Die Bezeichnung „Sachertorte“ ist kein geschütztes Warenzeichen und wird von zahlreichen Konditoren sowie in Rezeptsammlungen verwendet. Aus diesem Grund gibt es auch kein einzelnes verbindliches Rezept, sondern es sind unterschiedliche Rezepte im Umlauf. Für Produkte mit der Bezeichnung Sachertorte oder ähnlich (z. B. Nuss-Sacher) gelten in Österreich und Deutschland verschiedene Kriterien: Das österreichische Lebensmittelbuch enthält keine Erfordernisse für Sachertorte als solche, sondern beschreibt allgemeiner Konditorwaren, die mit einem Hinweis auf „Sacher“ in Verkehr gebracht werden.[2]…

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    Esterházyschnitte / Torte

    Die Esterházy-Torte/Schnitte ist eine ungarische Cremetorte, die im Fin de siècle der Donaumonarchie zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Budapester Konditoren entwickelt wurde und bis heute vor allem in Ungarn und Österreich, aber auch in Deutschland geschätzt wird. Sie besteht aus hellgelber Buttercreme zwischen Biskuitböden, überzogen mit weißer Zuckerglasur. Oben ist sie verziert mit Schokolade und kandierten Früchten, am Rand mit Krokant. Verbreitet ist auch die Version der Esterházyschnitte. Zur Herstellung zunächst wird aus steif geschlagenem Eiweiß, geriebenen Mandeln, Zucker, Butter und Mehl ein Makronenteig hergestellt, aus dem fünf Tortenböden derselben Größe gebacken werden. Diese werden mit einer mit Cognac oder mit Vanille verfeinerten Buttercrememasse bestrichen und aufeinander geschichtet. Sodann…

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    Rehrücken

    Rehrücken, gespickt mit Pignolien oder Mandel Der Rehrücken ist ein Gebäck der deutschen und österreichischen Küche. Den Namen erhielt der Kuchen aufgrund seiner Ähnlichkeit mit einem Rehrücken, einer Fleischspeise.Der Rehrücken ist ein Kuchen, der in einer speziellen Backform, der Rehrückenform, gebacken wird. Diese ähnelt einer abgerundeten Kastenform. Der fertig gebackene Kuchen wird mit Schokoladeglasur überzogen und mit geschälten, gestiftelten Mandeln gespickt. So wird die Optik eines mit Speck gespickten Rehrückens imitiert. Das Gericht wird häufig mit Schlagobers serviert. Das Rezept basiert auf einem Rührteig, dem Schokolade und geriebene Mandeln beigegeben werden. Nach dem Abkühlen wird der Kuchen mit Schokoladeglasur überzogen und mit Mandelstiften verziert. In Deutschland wird der Rehrücken oft…

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    Badener Kruste

    Urtümliches lang geformtes Brot mit Knusperkruste. Ausbackgewicht 500gJe zu 12% Roggen und Weizenanteil der Rest ist eine Kornmischung,Hauseigener Natursauerteig;Haferflocken, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Roggenschrot, Grahamschrot, Sesam, Sojaschrot;auch im Bestrich ist die Kornmischung vorhanden;