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Wachauer Laberl

Im Jahr 1857 wurde die Bäckerei und Konditorei Schmidl in Dürnstein in der Wachau gegründet. 1905 erfand Rudolf Schmidl das Wachauer Laberl. Inspiriert wurde er angeblich dabei von seinem Bruder, damals Lehrer bei den Wiener Sängerknaben, der von einer Reise ein französisches Baguette mitbrachte.

Die Pariser Backware weckte den Ehrgeiz des Bäckers und so wollte er unbedingt ein Weißgebäck erfinden, das mit seiner Würzigkeit optimal zu Wein passt. So entstand das Wachauer Laberl. Das Originalrezept wird heute noch von der Bäckerei Schmidl streng gehütet. Heute wird das Wachauer Laberl in fast allen Bäckereibetrieben in ganz Österreich hergestellt, jedoch in unterschiedlichen Variationen.

Das Wachauer Laberl ist ein semmelartiges, rundes Graugebäck aus Weizen- und Roggenmehl. Das Wachauer Laberl weist eine rissige Oberfläche auf, ist außen knusprig und innen flaumig.